Unsere Zuchthündinnen
Größe: 35 cm, Gewicht: 13 Kg, Farbe: tricolor
FCI Ahnentafel, Herkunft: Russland
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD-carrier, LP, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 250 genetische Krankheiten (Labogen/Feragen 3.0)
Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Laboklin hinterlegt
Größe: 34 cm, Gewicht: 13 Kg, Farbe: whiete with brindle head markings
FCI Ahnentafel, Herkunft: Deutschland
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL-0/1 (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP-carrier, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 250 genetische Krankheiten (Labogen/Feragen 3.0)
Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Laboklin hinterlegt
Größe: 34 cm, Gewicht: 13 Kg, Farbe: choco tricolour (Sonderfarbe)
Herkunft: Deutschland, Vollschwester Bambi aus dem selben Wurf lebt ebenfalls bei uns
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW-2, PL (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 250 genetische Krankheiten (Labogen/Feragen DogCheck v3.0)
Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Laboklin hinterlegt
Farbprofil: bd/bd, bc/bc, E/E, I/I, ky/ky
Größe: 33 cm, Gewicht: 15 Kg, Farbe: whiete with black head markings
FCI Ahnentafel, Herkunft: Polen
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Audiometrietest, Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 350 genetische Krankheiten (Labogen XXL Test)
Heterozygotie (Het) 26,82%
Zuchtzulassung und Premium SNP DNA-Profil (ISAG 2020) bei Laboklin hinterlegt
Größe: 37 cm, Gewicht: 15 Kg, Farbe: choco tricolour (Sonderfarbe)
Herkunft: Deutschland, Vollschwester Ray aus dem selben Wurf lebt ebenfalls bei uns
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP-carrier, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 350 genetische Krankheiten (Labogen XXL Test)
Heterozygotie (Het) 26,82%
Zuchtzulassung und Premium SNP DNA-Profil (ISAG 2020) bei Laboklin hinterlegt
Farbprofil: bd/bd, bc/bc, E/E, I/I, ky/ky
Größe: 34 cm, Gewicht: 12 Kg, Farbe: black tricolour merle (Sonderfarbe)
Herkunft: Deutschland
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW-1, PL, Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetisch Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 250 genetische Krankheiten (Labogen/Feragen DogCheck v4.0)
Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Feragen hinterlegt
Größe: 33,5 cm, Gewicht: 12 Kg, Farbe: black brindle
Herkunft: Deutschland
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL, Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 250 genetische Krankheiten (Labogen/Feragen DogCheck v4.0), Inzuchtkoeffizient (IK) 1%
Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Feragen hinterlegt
Größe: 33 cm, Gewicht: 11 Kg, Farbe: brindle
Herkunft: Deutschland (wurde bei uns geboren)
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL (nach VDH/GRSK Standart von einem BpT zertifizierten Tierarzt), Nierenschall, keine bekannten Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP, CDDY, CDPA, DM, SLC und weitere über 350 genetische Krankheiten (Labogen XXL Test)
Heterozygotie (Het) 21,04%
Zuchtzulassung und Premium SNP DNA-Profil (ISAG 2020) bei Laboklin hinterlegt
Größe: 37cm, Gewicht: 15 Kg, Farbe: schoko tri merle (Sonderfarbe)
Herkunft: Deutschland und bei uns geboren (Mutter Suki lebt ebenfalls bei uns)
gesundheitliche Untersuchungen: stehen noch aus
Chapo ist aktuell der einzige schoko tri merle Miniatur Bullterrier in Deutschland mit kompletter Ahnentafel.
Die Deckrüden für fast alle unserer vergangenen und zukünftigen Würfen sind nicht in unserem Besitz und leben auch nicht bei uns, werden aber gerne ebenfalls vorgestellt.
https://www.facebook.com/minibulli.preston.5
Größe: 32 cm, Gewicht: 13 Kg, Farbe: weiß mit schwarz
FCI Ahnentafel, Herkunft: Polen
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL, Herz- und Nierenschall, keine Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP (Labogen)
ZTP vorhanden und DNA-Profil bei Laboklin hinterlegt
nachweislich 7 Ausstellungen IMMER mit Platzierung
LITTLE SASSENAGHS` FUTURO (aka Tayo) *20.06.2021
Größe: 36,5 cm, Gewicht: 15 Kg, Farbe: rot, Herkunft: Deutschland
gesundheitliche Untersuchungen: HD, ED, KW, PL, Herzschall, keine Allergien
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD-carrier, LP (Labogen)
ZTP vorhanden und DNA-Profil bei Laboklin hinterlegt
IAN VOM HAUSE ENDER (aka Toffi) *26.07.2023
Größe: 36,5, Gewicht: 12,5 Kg, Farbe: liver (Sonderfarbe)
gesundheitliche Untersuchungen: PL-0, keine bekannten Allergien, Herzultraschall
genetische Untersuchungen: PLL, PKD, LAD, LP (Labogen)
Zuchtzulassung und DNA-Profil bei Laboklin hinterlegt
Farbprofil: bd/bd, bc/bc, E/E, I/I, ky/ky, DY/BB1, Merle Lokus Genotyp m/m
Erklärung Krankheiten:
Die nachfolgenden Untersuchungen dürfen frühestens mit 1 Jahr von einem fachkundigen Tierarzt gemacht werden, damit diese aussagekräftig sind, da vorher sich der Körper noch in der Entwicklung befindet.
Genetische Krankheiten:
Die genetischen Untersuchungen können bereits kurz nach der Geburt erfolgen, da sich diese anschließend nicht verändern. Zuchttiere dürfen Trägertiere (carrier) einer genetischen Krankheit sein. Dies bedeutet, dass sie selbst nicht erkranken, jedoch die genetische Anlage dafür tragen es weiter zu vererben. Aus diesem Grund ist es absolut wichtig beide Elterntiere testen zu lassen. Trägertiere dürfen nur mit genetisch freien Tieren verpaart werden.
Letale Akrodermatitis (LAD)
Typische Merkmale der letalen Akrodermatitis sind Hautverletzungen (Läsionen) an den Füßen und im Gesicht, die zu Entzündungen aufgrund sekundärer Infektionen mit den auch auf der Haut vorkommenden Pilzen Malassezia oder Candida neigen. Dies wird durch eine Schwächung des Immunsystems aufgrund eines Mangels bestimmter Antikörper (IgA) noch gefördert. Die Hautläsionen führen außerdem zu einer verstärkten Verhornung (Hyperkeratose) der Fußballen und zur Deformation der Krallen. Zudem leiden betroffene Tiere unter Durchfall und Lungenentzündungen.
Larynxparalyse (LP)
Bei der sogenannten Kehlkopflähmung (Larynxparalyse) werden die Atemwege durch gelähmte Stimmfalten eingeengt, was zu Atemnot führen kann. Zu den typischen klinischen Symptomen gehören eine eingeschränkte Bewegungstoleranz, zunehmende Atemgeräusche wie Pfeifen, Beeinträchtigungen der Stimme, Atemnot und Kollaps.
Primäre Linsenluxation (PLL)
Die Primäre Linsenluxation ist ein Augenfehler, der mit Dislokation der Linse, die bis zur Erblindung führt, verbunden ist. Diese Krankheit betrifft das Auge des Mini Bullterriers und ist eine schmerzhafte Erkrankung, die zur Erblindung führen kann. Bei einem gesunden Hund wird die Linse von den sogenannten Zonulafasern in der richtigen Position gehalten.
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD)
Die Polyzystische Nierenerkrankung beim Bullterrier ist eine progressive und irreversible Nierenerkrankung, die oft zu Nierenversagen führt.
Chondrodysplasie (CDPA)
Störung der Knorpel- und nachfolgen auch der Knochenentwicklung.
Chondrodystrophie und Veranlagung zu Bandscheibenvorfällen (CDDY)
Erbliche oder durch Mutation entstandene Störung des Knorpelwachstums, die zu disproportionalem Kleinwuchs mit im Vergleich zur Rumpflänge zu kurzen Extremitäten führt.
Degenerative Myelopathie (DM)
Sie ist eine genetische Rückenmarkserkrankung, die bei Hunden die Leitungsbahnen stört. Beim Fortschreiten der Krankheit wird der Bewegungsapparat des Hundes immer weiter eingeschränkt, bis es zu einer Lähmung kommt.
Hyperurikosurie (HUU/SLC)
Bei der Hyperurikosurie und Hyperurikämie (HUU), scheiden Hunde Harnsäure anstatt Allantoin mit dem Urin aus. Dadurch bilden sich vermehrt Harnsteine, welche zu Problemen führen können.
Merle-Zucht ist die Zucht von Hunden mit dem Merle-Gen, das für das gefleckte, marmorierte Fell sorgt, aber bei Verpaarung zweier Merle-Hunde zu schwerer Taubheit und Blindheit (Double-Merle) führen kann, weshalb reinerbige Merle-Zucht (Merle-Merle) in vielen Ländern verboten ist. Verantwortungsvolle Züchter verpaaren nur einen Merle-Träger mit einem Non-Merle-Hund (Mischerbigkeit), um gesunde Nachkommen zu gewährleisten, da das Gen selbst bei einfacher Ausprägung (Mischerbigkeit) nicht per se Qualzucht darstellt, aber das Risiko bei Vererbung auf beide Elternteile massiv steigt.
Das Merle-Gen (M-Lokus)
Genetik: Eine Gen-Mutation (Insertion in das PMEL17-Gen) führt zu unregelmäßigen Aufhellungen der dunklen Fellfarben (Schwarz/Braun).
Vererbung: Es ist ein unvollständig dominantes Allel (M). Ein Hund mit dem Gen hat den Genotyp Mm (Mischerbig), ein normaler Hund hat mm (Nicht-Merle).
Ausprägung: Die Länge der genetischen Insertion beeinflusst die Intensität der Merle-Zeichnung; je länger, desto stärker die Aufhellung.
Risiken der Merle-Zucht
Double-Merle (Mh/Mh): Verpaarung von zwei Merle-Hunden (Mm x Mm) erzeugt Welpen mit dem Genotyp MM, sogenannte "Weißtiger", die das Merle-Gen reinerbig tragen.
Gesundheitliche Folgen: Double-Merles haben ein hohes Risiko für Taubheit, Blindheit, Augenanomalien und andere Defekte, weil die Pigmentzellen in Innenohr und Augen betroffen sind.
Gesetzliche Lage: In Deutschland ist die Zucht, die erwartungsgemäß zu solchen Erbkrankheiten führt (also Merle-Merle-Paarungen), nach dem Tierschutzgesetz verboten.
Verantwortungsvolle Zucht
Merle x Non-Merle: Die sicherste Methode ist die Verpaarung eines Merle-Hundes (Mm) mit einem Nicht-Merle-Hund (mm). Dabei entstehen zu 50 % Merle-Welpen (Mm) und zu 50 % Nicht-Merle-Welpen (mm).
Vermeidung von Weißtigern: Züchter müssen sicherstellen, dass niemals zwei Merle-Träger miteinander verpaart werden, um die Geburt kranker Welpen zu verhindern.
Rassen: Merle kommt natürlich bei Rassen wie Australian Shepherd, Border Collie, Sheltie vor, wird aber auch in andere Rassen eingezüchtet.
Wir halten uns an die strengen Auflagen vom Veterinäramt und testen den Merle-Lokus und melden jede Merle-Verpaarung an. Wir züchten IMMER unter 268 Basenpaaren im M-Lokus und die Tiere sind somit risikofrei bezüglich der Erkrankungen. Dieses Formular haben wir persönlich vom Veterinäramt bekommen.















%20(1).jpg/picture-200?_=19e12aac524)




.jpg/picture-200?_=19e123be392)




.png/picture-200?_=19d0473faf8)

























.jpeg/picture-200?_=197ea4438c8)
.jpeg/picture-200?_=197ea444098)

.jpeg/picture-200?_=197ea444480)
.jpeg/picture-200?_=197ea4438c8)
.jpeg/picture-200?_=197ea443cb0)
.jpeg/picture-200?_=197ea444868)
.jpeg/picture-200?_=197ea444098)
.jpeg/picture-200?_=197ea444480)



